da im snafiland zur zeit repost und copy&paste ästhetik vorherrscht dachte ich mir, ich frische mal ein wenig auf mit mehr oder weniger content. die meisten von euch sehe ich leider durch unvermeidbare universitären verpflichtungen weniger – um doch eine art persönlichen kontakt durch das web 2.0 zu halten dachte ich präsentiere ich einfach mal meine jetzigen musikperlen. wie wir alle wissen sind wir alle raus aus unserem pupertären punk “ich-gegen-alles-andere” dasein. deswegen präsentiere ich euch urteilsfrei ein weit gestreutes, doch sorgfältig ausgesuchtes, spektrum musikalischer bretter die eure gehörgänge durchblasen und euch zum ohrgasmus treiben können, oder auch nicht. c&c’s are welcome. genug gelabert. auf links einfach right click ->save as.
also da ja von web 2.0 die rede war. im sinne der neuen googlezon philosphie werden informationen sortiert, gefiltert und geremixt. news werden nach interesse sortiert, tags alà delicious sagen wie populär der von vielen menschen erzeugte content ist und copyright ist seit dem tod statischer website’s nahezu ein fremdwort geworden. da macht die mukke natürlich keine ausnahme, das wort bastart pop schwebt euch bestimmt noch schwer in den ohren. die musikalische vereinigung von britney spears und mob barley sowie viele weitere haben bestimmt noch ein wenig schorf (oder nach brucker “Krint”) in euren gehören zurücklassen. Doch Beastles ist anders. DJ B mischt die Beatles mit den Beastie Boys und heraus kommt Let it Beast.Ein Mash-Up der die rollende Harmonie der Beatles auf die zackigen lyrics der Beasties dropped. meiner meinung ein mash-up der seines gleich sucht.
wo wir einmal bei rappenden bleichgesichtern sind kann ich euch die 1200 Techniques nicht vorenthalten. sommer, sonne, sydney – und der wolle aufm hip hop film festival sieht die jungens rocken und denk sich “oh man die sind zackig!” – meule an und runner mit dem shit. mit dem album consistent theory sind die die jungs wohl bekannter geworden doch leider haben sie sich 2005 wieder getrennt. nichtsdestrotz ein teilweise treibendes album. vor allem der song b-boy shit treibt dem wolle die guten adrenalin werte auf kribbel niveau. beats die so zackig und respektlos sind wie das V von Vibe. Rhymes die genau platziert da landen wo sie sollen – und sich fett auf der bass ausruhen. dieser Song ist eine Hommage gut platzierter word cuts und auf jeden fall irgendie retro old school. ich sach nur “making fat beats is moi moin choice” (2:23). kommt im gut gepolsterten kopfhörer fat…can you handle this.
haha so nun zum besprochenen horizont
irgendwie muss das zelt in köthen doch einen bleibenden eindruck hinterlassen haben. mit t.raumschmiere – a very loud lullababy stell ich euch einen song vor der schnell in der ecke leichenficker landen könnte. doch irgendwie mag ich sandra nasic’s (guano apes) stimme in dem song – kombiniert mit treibenden bass riffs(?) irgendwie technisch dunkel, melodisch und einfach mal anders…mögen oder nicht. <
auf den hab ich mich gefreut – versteckt eure frauen und kinder – seht einem sturm von snares, drums and basses entgegen dem ihr nicht im entferntesten gewachsen seit. ich hau euch nen brett um die ohren das nägel auf dem trommelfell wie eine erholung klingen lässt. feinster drum&bass alà pendulum.parameter ein song der sich erst im späteren drittel entfaltet und dann sounds rausholt die wie die göttliche erhöhung einer getunten simson kochstädter kinder klingen und frequenzen beschreitet deren frequenzpararamter (hoho) normalerweise nicht zu unseren akkustischen möglichkeiten gehört – feinster rasenmäher. alarm im kopf – simson gegen frau – unterstrichen mit einer derben note – so muss das sein.
nunja das war’s von mir ich hoffe ich habe euch verschreckt, belustigt oder einfach mal was zum lesen gegeben. schreibt was ihr davon haltet scheiße gut, meinungen, kritik immer ran. diggn sonntag an alle bei denen ich mich schon lange mal hätte melden sollen.
euer wollewu


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